Dass es bei traditioneller Thai Massage um die Stimulierung von Akupressurpunkten geht und die Balance des Energieflusses im Körper ist schon weitläufig bekommt.
Doch auch das Atmen spielt eine wichtige Rolle – und zwar sowohl für die massierte Person wie auch die massierende Person.
Unser Atem ist in ständigem Fluss, in ständiger Bewegung – doch manchmal halten wir unbewusst den Atem an, vernachlässigen ihn im Alltag, schenkem ihm nicht genügend Beachtung. Das Ergebnis? Ein stockender Atem, angespannte Muskulatur im Bauchbereich, flache Atmung und minderwertige Sauerstoffversorgung für jede Zelle des Körpers.
In östlichen Lehren spielt der Atem auch für einen harmonischen Energiefluss eine wichtige Rolle.
Und wer im Selbstversuch mal ganz bewusst im Alltag auf seine Atmung achtet, der wird feststellen dass jeder Atemzug auch das Gemüt beeinflusst. Daher zum Beispiel auch die Redensart: “erstmal tief durchatmen” und dergleichen.
Für einen Thai-Massage Therapeuten ist es wichtig natürlich kraftvoll zu atmen, damit er oder sie alle Bewegungen sowohl entspannt wie auch mit Stärke durchführen kann.
Für den Empfänger einer Thai-Massage ist es wichtig entspannt und tief zu atmen, um die Bewusstheit für den eigenen Körper wieder ganz deutlich zu erleben. Denn das ist etwas, was wir im stressigen Alltag oft vergessen: wahrzunehmen wie angenehm es sich eigentlich anfühlt einfach nur zu sein.
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